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Herzlich wilkommen auf meiner Seite. Hier möchte ich dich über meine Aktivitäten am laufenden halten und es gibt Bilder und Informationen meiner einjährigen Reise in und um Australien. Viel Spass beim schmökern und ich freu mich über jeden Gätsebucheintrag.

Schöckl Speed Alps & X-Alps Party

Eine sehr coole und gelungene Veranstaltung organisierteden letztes Wochenende die, mir bis dato unbekannten Herren, Bernd und Bernd. Die Idee war es einen, anlaesslich des im moment stattfinden Red Bull XAlps Bewerbes, kleinen spassigen Ablegers zu organisieren und das ist ihnen wahrlich gelungen. Insgesamten folgten 52 sportliche Fliegerkollegen ihren Ruf und starteten um Punkt 18Uhr zum Run auf den Schoeckl um danach so schnell wie moeglich am Red Bull Zelt, direkt am Kumberger See, einzulanden. Danach gabs eine super Party mit Grillerei, tollen Preisen und allem was dazu gehoert. Ich kann den beiden dazu nur gratulieren und hoffe dass sich das in Zukunft fix in meinen Terminkalender aufnehmen kann … nicht nur alle zwei Jahre, wenn die Red Bull X-Alps statt finden.

Bordairline Radsberg

Als leidenschaftlicher Gleitschirmpilot und Ausdauersportler wars nur eine Frage der Zeit wann ich bei einem Bewerb mitmachen wuerde bei dem beide Disziplienen kombiniert werden. Dieses Wochenende war es so weit! Der heurige Auftakt der Bordairline Serie lockte ca.35 Athleten an den kaerntner Radsberg, unter anderem auch Phillip und mich. Bei dem Bewerb gehts darum in 33 Stunden soweit wie moeglich vom Ausgangspunkt weg UND wieder zurueck zu kommen und das nur durch fliegen oder gehen.

FORTSETZUNG FOLGT

30th Vienna City Marathon

Ich kann es selbst kaum glauben aber mein erster Marathon, für den ich mich viereinhalb Monate vorbereitet hatte, ist erfolgreich absolviert! Ich habe es geschafft und den Vienna City Marathon in 3:27:27h, knapp 3 Minuten unter meiner geplanten Zeit von dreieinhalb Stunden, hinter mich gebracht. Aber alles der Reihe nach. Am SA, dem 13.04.2013, gings gemeinsam mit 15 Mitstreitern und Supportern des USI Graz Marathon Teams, nach Wien. Zuerst direkt zur Messehalle um die Startnummern abzuholen, danach ins Hotel Baden. Nach dem gemeinsamen Abendessen fiel ich ins Bett und hatte einen recht erhohlsamen Schlaf. Am SO, dem Renntag, war früh aufstehen angesagt und nach dem Frühstück gings direkt zum Marathon. Als wir mitten im Kaisermühlentunnel, mit der Aufforderung „alles aussteigen, wir sind da“ stoppten, hielt ich das für einen Scherz aber daduch kamen wir an der Schüttaustrasse raus und befanden uns direkt im Startbereich. Unsre Supporter inkl Kliedersäcke fuhren weiter und warteten im Ziel auf uns, sehr praktisch! Nach ein wenig Aufwärmen ging jeder in seinen zugeordneten Startblock um Schulter an Schulter mit den anderen Teilnehmern auf den Startschuss zu warten. Die Spannung stieg ins unendliche. Als es dann endlich los ging, konzentrierte ich mich nur mehr auf meine pace und versuchte das grossartige Ereignis zu geniessen. Wichtig war mir nicht zu schnell anzufangen und an jeder Labestation zu trinken, was vorallem bei diesen Temperaturen sehr wichtig war (Anfangs gabs Wasser, danach Powerade und Bananen). Die Strategie vom negativen Split war mir dann doch etwas zu riskant und so lief ich von Anfang an ein wenig unter meiner Sollzeit von 4:57 min/km,mit dem Hintergedanken, den dadurch aufgebauten Polster später noch zu brauchen. Auf jeden Falls liefs bis km 30 wie am berühmten Schnürchen und die Zeit verflog in windeseile. Danach wurde es langsam aber sicher immer anstregender und ab km 38 war durchhalten angesagt. Ich bin dem berühmten „Mann mit dem Hammer“ zwar nicht begegnet aber es schien mir fast unmöglich meine 5 min/km auch nur annähernd zu halten. Ich biss einfach durch und wusste das es sich zeitlich ausgehen müsste, sofern ich keine Krämpfe oder andere Stopps kassieren würde. Und so schaffte auch ich es über die Ziellinie und war heilfroh meine angepeilte Zeit erreicht zu haben, wobei mir das auf den letzten Kilometern auch schon wurscht war … einfach nur durchkommen, ganz egal wie. Im Zielbereich dauerte es noch ein bisserl bis sich wieder Farbe in meinem Gesicht zeigte aber durch die hervorragende Verpflegung im USI Zelt, stellte sich auch diese wieder ein.

Die Saison 2013 ist eröffnet

Am Sonntag hab ich die Saison 2013 mit meinem ersten Halbmarathon eröffnet. Im Rahmen der USI Marathongruppe, und dem damit verbundenen Training, stand der Graz Murpromenaden Halbmarathon als Vorbereitungsrennen für den Wien Marathon in drei Wochen am Speiseplan. Nachdem ich noch absolut keine Erfahrung hab, war mir das Rennen sehr wichtig. Meine geplante Zeit von unter 1:40 Std konnte ich um eine gute Minute leider nicht erreichen, doch aufgrund des Sauwetters kann ich gut damit leben … und ich weiss dass ich es (leicht) schaffen hätte können. Ich bins nur etwas zu vorsichtig angegangen und versuchte die ersten 10km um die 5min/km zu laufen. Hinzu kam dass mein relativ neuer „Foot POD“ (Sensor zur Messung der Geschwindigkeit von Suunto) doch noch nicht so optimal kalibriert war, denn im Ziel hatte ich 21,80 km (statt der 21,09 km) am Display. Laut Pulsuhr hab ich meinen berechneten Schnitt von 4:44 min/km zwar um 5 sek unterboten aber tatsächlich lag ich dann bei 4:49 min/km … was solls … Lustig wars und ich habs genossen

Auf jeden Fall freu ich mich schon auf das große Spektakel am 14.April in Wien dieses Rennen hat mich auf jeden Fall schon mal darauf eingestimmt.

Red Bull Dolomitenmann 2012

Zum 25ten mal jährt sich schon der Red Bull Dolomitenmann, einem Staffelbewerb aus Berglauf, Paragleiten, Kajaken und Mountenbiken. Heuer sogar mit 125 Mannschaften aus aller herren Länder. Ich selbst bin erst zum dritten mal dabei, hab mich aber wieder riesig gefreut als wir erfahren haben das wir als Team teilnehmen dürfen.

Ich konnte also auch heuer, diesmal im Namen des Teams „Alpengasthof am Schöckl“ gemeinsam mit Hirtenfellner Joachim (Berglauf), Thomas Trummer (Kajak) und Lohr Christian (Bike), mein Bestes geben.

Nachdem ich das erste mal, 2010 vollkommen unvorbereitet zum Handkuss kam und ich auch letztes Jahr keine Leistung erbringen konnte mit der ich zufrieden hätte sein können, bekam ich am 08. September 2012 nochmal die Chance. Diesmal lag der Schwerpunkt, neben der sportlichen Vorbereitung, auf der Ausrüstung. Durch Hilfe meines Sponsors Gerüstbau Zengerer konnte ich mir Anfangs des Jahres einen optimalen Schirm zulegen und absolvierte im laufe des Jahres über 40 Testflüge damit. Bis ich mich richtig wohl darunter fühlte. Ausserdem ertwarf ich gemeinsam mit meiner Mutter, der bestens Schneiderin der Welt, einen leichten Aussenpacksack mit einfachem Tragesystem. Dadurch konnte ich dei komplette Ausrüstung schon vorher anlegen und den Schirm wie einen leichten Rucksack umhängen. Das brachte mir beim ersten Start am Kühbodenthörl einen wertvolle Vorsprung den ich durch eine gezielte Landung, direkt einen Meter unterm Read Bull Torbogen, auf der Moosalm ausbauen konnte. Auch der zweite Start verlief problemlos und so konnte ich mich über den 31ten Platz insgesamt und 11ten bei den Amateuren freuen … diesmal wahr ich zu friegen … und es gibt noch Ausbaumöglichkeiten!

Im Team erging es uns leider nicht so gut da unser Kajakfahrer aufgrund einer Schulterverletzung nicht finishen konnte. Dennoch gab jeder sein Bestes und das feierten wir auch dementsprächend am Abend.

 
start.txt · Zuletzt geändert: 2014/09/03 22:57 von Markus Manninger · [Ältere Versionen]
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