Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

reisen:transalp2008 [2014/01/09 23:09]
Markus Manninger [Tag 1: Von Sölden nach Vent]
reisen:transalp2008 [2014/01/09 23:09] (aktuell)
Markus Manninger [Tag 5: Weiter nach Andale]
Zeile 13: Zeile 13:
  
 ===== Tag 3: Weiter nach Tartsch ===== ===== Tag 3: Weiter nach Tartsch =====
-{{:​reisen:​transalp2008_04.jpg?​nolink&​200 |}}+{{ :​reisen:​transalp2008_04.jpg?​nolink&​200|}}
 Der Abstieg von der Similaunhütte ernüchterte uns wieder mal und weckte Erinnerungen von vergangenen Transalptouren,​ denn leider bekamen wir zur Belhonung keine schöne Abfahrt sondern mussten die Räder über den gerölligen,​ schmalen Fußweg hinunterschieben. Dabei verletzte sich Gerhard denn er überknöchelte ein Fußgelenk was zu einer saftigen Schwellung führte. Doch wir mussten weiter bis wir endlich zum Stausee "Lago di Vernago"​ kamen. Von dort hatten wir eine schöne Abfahrt auf Asphalt bis nach Naturns und auf dem Fahrradweg weiter nach Latsch wo wir zu Mittag assen. Nach der Stärkung gins weiter hinauf auf die Tartscher Alm. Die erste dreiviertel Stunde verliefen auf Aspahlt und ab der Talstation des Sesselliftes gibs auf einer gut geschotterten Piste weiter, doch teilweise mit Steigungen von 10-15%. Oben angekommen erfuhren wir leider dass es auf der Hütte keinen Platz für uns gab und die Überqurung des Tartscher Passes war auf Grund des unbeständigen Wetters und unsrer körperlichen Verfassung nicht mehr möglich. Also fuhren wir den gesamten Weg wieder hinunter und fanden die wohl schönste Unterkunft der gesamten Tour. Einem alten Haus, dem "​Riesen"​ aus dem 13ten Jahrhundert,​ wunderschön eingerichtet mit alten Kunstschätzen und beeindruckenden Deckenmalereien. Darunter gabs ein sehr gutes Resaurante in dem wir zu Abend aßen. Der Abstieg von der Similaunhütte ernüchterte uns wieder mal und weckte Erinnerungen von vergangenen Transalptouren,​ denn leider bekamen wir zur Belhonung keine schöne Abfahrt sondern mussten die Räder über den gerölligen,​ schmalen Fußweg hinunterschieben. Dabei verletzte sich Gerhard denn er überknöchelte ein Fußgelenk was zu einer saftigen Schwellung führte. Doch wir mussten weiter bis wir endlich zum Stausee "Lago di Vernago"​ kamen. Von dort hatten wir eine schöne Abfahrt auf Asphalt bis nach Naturns und auf dem Fahrradweg weiter nach Latsch wo wir zu Mittag assen. Nach der Stärkung gins weiter hinauf auf die Tartscher Alm. Die erste dreiviertel Stunde verliefen auf Aspahlt und ab der Talstation des Sesselliftes gibs auf einer gut geschotterten Piste weiter, doch teilweise mit Steigungen von 10-15%. Oben angekommen erfuhren wir leider dass es auf der Hütte keinen Platz für uns gab und die Überqurung des Tartscher Passes war auf Grund des unbeständigen Wetters und unsrer körperlichen Verfassung nicht mehr möglich. Also fuhren wir den gesamten Weg wieder hinunter und fanden die wohl schönste Unterkunft der gesamten Tour. Einem alten Haus, dem "​Riesen"​ aus dem 13ten Jahrhundert,​ wunderschön eingerichtet mit alten Kunstschätzen und beeindruckenden Deckenmalereien. Darunter gabs ein sehr gutes Resaurante in dem wir zu Abend aßen.
  
Zeile 21: Zeile 21:
  
 ===== Tag 5: Weiter nach Andale ===== ===== Tag 5: Weiter nach Andale =====
-{{:​reisen:​transalp2008_06.jpg?​nolink&​200 |}}+{{ :​reisen:​transalp2008_06.jpg?​nolink&​200|}}
 An diesem Tag starteten wir inkl. Gerhard von Male aus über den ??? nach Pracupola und leider fuhren wir ungewollt bis ins Taal auf die Bundesstrasse auf. Deshalb mussten wir nochmals eine sehr lange Steigung nemen auf die keiner gefasst war und deshalb ziemlich demotivierte. Eine lange meanderförmige Strasse nach Spormaggiore und dann nochmals bergauf weiter nach Andale. Harry machte es sich leicht und hielt sich an einem Touristenzug fest der die Strasse heraufkam und sparte sich einige Höhenmeter (Ja Harry, die müssma dir leider abziehen). In Andalo angekommen gabs wieder mal Probleme eine Unterkunft zu finden und wir streuten alle aus um in den zhalreichen Hotels nachzufragen. Schlussendlich fanden wir zwei Hotels und so mussten wir uns aufteilen. An diesem Tag starteten wir inkl. Gerhard von Male aus über den ??? nach Pracupola und leider fuhren wir ungewollt bis ins Taal auf die Bundesstrasse auf. Deshalb mussten wir nochmals eine sehr lange Steigung nemen auf die keiner gefasst war und deshalb ziemlich demotivierte. Eine lange meanderförmige Strasse nach Spormaggiore und dann nochmals bergauf weiter nach Andale. Harry machte es sich leicht und hielt sich an einem Touristenzug fest der die Strasse heraufkam und sparte sich einige Höhenmeter (Ja Harry, die müssma dir leider abziehen). In Andalo angekommen gabs wieder mal Probleme eine Unterkunft zu finden und wir streuten alle aus um in den zhalreichen Hotels nachzufragen. Schlussendlich fanden wir zwei Hotels und so mussten wir uns aufteilen.
  
 
reisen/transalp2008.1389305363.txt.gz · Zuletzt geändert: 2014/01/09 23:09 von Markus Manninger · [Ältere Versionen]
Recent changes RSS feed Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki